Schüsse auf Unternehmen in Berlin-Wedding — Ermittlungen laufen
In der Nacht wurden mehrere Einschusslöcher in der Schaufensterscheibe einer Filiale in der Turiner Straße in Wedding entdeckt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.
Kriminalität in Berlin: die jüngsten 106 amtlichen Meldungen dieser Kategorie aus dem Bundesland, aus offiziellen Polizei- und Feuerwehr-Quellen. Sortiert nach Aktualität.
In der Nacht wurden mehrere Einschusslöcher in der Schaufensterscheibe einer Filiale in der Turiner Straße in Wedding entdeckt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.
Polizei durchsuchte Wohnung eines 54-Jährigen in Spandau nach mutmaßlichem Methamphetamin-Handel. Größere Menge Drogen, Bargeld und Waffe beschlagnahmt. Vier Kinder (5-9 Jahre) waren anwesend, Jugendamt informiert.
Nach Einbruch in Wohnung an der Riemannstraße gelang Polizei die Ortung gestohlener Kopfhörer in Kaulsdorf. Vier Männer festgenommen, umfassendes Einbruchswerkzeug und Tatbeute sichergestellt.
Unbekannter Täter fuhr mit silberfarbenem Pkw rückwärts durch Eingangstür eines Modegeschäfts am Kurfürstendamm/Olivaer Platz, entwendete hochwertige Handtaschen und flüchtete. Spur verloren.
Ein 61-Jähriger wurde in einer Gemeinschaftsunterkunft an der Goerzallee durch einen Messerangriff schwer verletzt. Ein 69-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Das Opfer musste notoperiert werden.
Bei einer körperlichen Auseinandersetzung in der Danziger Straße erlitt ein 21-Jähriger einen Messerstich in den Oberkörper. Der Täter flüchtete mit einem Auto. Das Opfer wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Eine Frau beschädigte ein Wahlplakat und bedrohte Personen mit einer Holzlatte. Die Polizei Berlin ermittelt wegen Sachbeschädigung und Bedrohung.
Eine 53-Jährige beschädigte ein Wahlplakat mit einer Holzlatte und bedrohte einen 54-jährigen Partei-Mitarbeiter. Sie wurde festgenommen, niemand verletzt.
Ein 39-Jaehriger wurde auf der Frankfurter Allee von einer unbekannten Frau rassistisch beleidigt und mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen. Er lehnte Behandlung ab, die Taeterin fluechtete.
In der Nacht wurden mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus in der Schlitzer Straße abgegeben. Der oder die Täter flüchteten. Niemand wurde verletzt, BAO Ferrum ermittelt.
Bei einer eskalierenden Feier in einer Geflüchtetenunterkunft am Columbiadamm wurde ein 38-Jähriger mit mehreren Stichverletzungen verletzt. Zwei Bewohner (54, 59) unter Alkoholeinfluss festgenommen, Verdacht auf gefährliche Körperverletzung.
Ein 33-Jähriger wurde an einer Bushaltestelle in Neukölln mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt. Der Angreifer flüchtete, wurde später gefasst. Das Opfer erlitt tiefe Stichverletzung im Nacken, Gesundheitszustand kritisch aber stabil.
Mann in Neukölln mit Messer lebensbedrohlich verletzt, später versuchte räuberische Erpressung in Bus. 36-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, Opfer mit kritischem Gesundheitszustand in Klinik.
Ein 19-Jähriger zeigte am Nachmittag in Grünau den Hitlergruß und wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Der Polizeiliche Staatschutz ermittelt.
Polizei Berlin führte Grosseinsatz mit 220 Einsatzkräften gegen bandenmäßigen Drogenhandel durch. 17 Wohnungen und Geschäfte durchsucht, zehn Tatverdächtige angetroffen, zwei Bandenmitglieder verhaftet. Betäubungsmittel und Cannabisplantage beschlagnahmt.
Polizei Berlin führte am Morgen 17 Durchsuchungen in Spandau und Neukölln durch. Gegen elf Tatverdächtige wegen bandenmäßigen Drogenhandels ermittelt, zwei Köpfe der Bande verhaftet. 220 Einsatzkräfte beteiligt.
Ein 25-Jähriger wurde auf dem Bahnsteig Blaschkoallee festgenommen, nachdem er mehrere parkende Autos beschädigt und eines aufgebrochen haben soll. Anwohner verfolgte den Tatverdächtigen und alarmierte die Polizei. Mutmaßliches Diebesgut sichergestellt.
Bundespolizei nahm zwei Männer fest, die Signalkabel der Deutschen Bahn entwendet haben sollen. Feststellung erfolgte gegen 21:45 Uhr durch Sicherheitsmitarbeitende.
Unbekannte beschmierten das Deportationsmahnmal an der Putlitzbrücke mit Schriftzügen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
In Moabit gerieten ein 20-Jaehriger und ein 21-jaehriger Passant mit einer dreikoepfigen Gruppe in Streit. Der 20-Jaehrige wurde mit Messer angegriffen, der Passant verlor Hilfe zu leisten ebenfalls verletzt. Beide erlitten Stich- und Schnittverletzungen am Oberschenkel, Taeter fluechteten.
Bundespolizei nahm in der Nacht zu Sonntag einen Mann fest, der eine abgestellte S-Bahn besprühte. Zivile Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn beobachteten die Tat gegen 0:30 Uhr.
Bei der Suche nach gestohlenen Tablets wurde in einer Wohnung in der Pappelallee ein 56-Jähriger festgenommen. Die Polizei beschlagnahmte über ein Kilogramm Kokain, hunderte Ecstasy-Tabletten und weitere Drogen sowie Falschgeld und fremde Ausweisdokumente.
49-Jährige attackierte mehrere Personen mit einer Flasche an einer Tankstelle, verursachte einen Brand durch Benzinverschüttung und wurde psychiatrisch aufgenommen.
An einer Tankstelle wurden Personen angegriffen und ein Brand verursacht. Die Polizei Berlin ermittelt zu dem Vorfall.
Polizei entdeckte Farbschmiererei (2×8 m) auf Synagogendach in der Tucholskystraße und beschädigte Umzäunung. Keine Hinweise auf politisches Motiv.
Ein unbekannter Mann beleidigte und bedrohte gestern Abend einen Busfahrer in Berlin-Mitte. Der 43-Jährige setzte Reizgas ein, worauf der Täter flüchtete. Polizei ermittelt.
In der Nacht wurden 42 Wahlplakate in der Neuen Krugallee mit unbekannter Substanz beschädigt und unkenntlich gemacht. Polizeilicher Staatsschutz ermittelt.
Drei Unbekannte überfielen früh morgens eine Tankstelle in der Rhinstraße. Sie packten eine 19-jährige Mitarbeiterin, entwendeten einen Wertschrank und flüchteten mit Beute. Mitarbeiterin blieb unverletzt.
Ein Überfall auf eine Tankstelle in Berlin hat sich ereignet. Die Polizei Berlin ermittelt zu dem Vorfall.
Zivilpolizisten beobachteten zwei Männer (24, 29) beim Diebstahl von Autorädern an einem Audi. Nach Fluchtversuch festgenommen, Einbruchswerkzeug beschlagnahmt.
Unbekannter zündete in der Nacht einen geparkten Mercedes in Lichtenberg an. Auto total zerstört, zwei weitere Fahrzeuge beschädigt. LKA ermittelt wegen Brandstiftung.
Zwei Maenner (61, 57) wurden im Schustehruspark von einem Unbekannten homophob beschimpft und angegriffen. Der Taeter stiess beide zu Boden und trat auf einen von ihnen ein. Beide erlitten Verletzungen.
Ein unbekannter Mann (ca. 63 Jahre) starb Mitte März in der Park-Klinik Weißensee. Er lebte als Obdachloser in der Region. Polizei veröffentlicht Fotos und bittet um Hinweise zur Identifizierung.
Eine 22-Jährige wurde in Spandau von einem 19-jährigen Bekannten bedroht. Der Mann schoss mehrfach mit einer Schreckschusswaffe ab und schlug die Frau ins Gesicht. Die Polizei sicherte Munitionshülsen und ermittelt.
Polizeikräfte nahmen zwei Tatverdächtige (27, 28 Jahre) nach einem Wohnungseinbruch in Berlin-Reichnerweg fest. Eine Bewohnerin hatte verdächtige Geräusche gehört und die Polizei alarmiert. Die Männer führten Einbruchswerkzeug und Handschuhe mit sich; Diebesgut lag bereits zum Abtransport bereit. Ein dritter Täter flüchtete.
Die Berliner Polizei hat einen 20-Jährigen zehn Tage nach Schussabgaben vom 23. April im Anita-Berber-Park festgenommen. Der Tatverdächtige soll auf zwei Personen geschossen haben. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Im Zusammenhang mit einer weiteren Schussabgabe am 2. Mai werden weitere Ermittlungen geführt.
Mann am 23.04.2026 gegen 11:15 Uhr an Waldgabelung beim Wolfacher Pfad von unbekannten Personen mit Gewalt in einen weißen Transporter verbracht und verschleppt. Aufenthaltsort unbekannt. Mordkommission sucht Zeugen und Hinweise.
Nach einem Zeugenaufruf konnte die Polizei Berlin einen 30-jährigen Tatverdächtigen identifizieren. Er soll im Juli 2021 einen 21-Jährigen in Friedrichshain aus vermutlich homophoben Motiven geschlagen haben. Die Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes dauern an.
Polizei Berlin ermittelt gegen einen Tatverdächtigen wegen Bedrohung im öffentlichen Nahverkehr.
Nach einem Bürgerhinweis und Ermittlungen wurde ein 42-jähriger Tatverdächtiger ermittelt, der mehrere Fahrgäste in der U-Bahn-Linie U2 mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht haben soll. Der Vorfall ereignete sich am 17. Juli 2025 am U-Bahnhof Gleisdreieck.
Zwei unbekannte Männer überfielen gestern Nachmittag einen 51-jährigen Geschäftsmann und seinen 28-jährigen Mitarbeiter in Berlin-Buckow. Einer der Täter bedrohte das Opfer mit einer Schusswaffe, während der Komplize dem Mitarbeiter eine Stichverletzung am Oberschenkel zufügte. Nach Herausgabe des Rucksacks mit Tageseinnahmen flüchteten die Räuber. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
Zwei unbekannte Männer überfielen gestern Nachmittag einen 51-jährigen Geschäftsmann und seinen 28-jährigen Mitarbeiter in Buckow. Als der Chef die Herausgabe seines Rucksacks mit Tageseinnahmen verweigerte, bedrohte einer der Täter ihn mit einer Schusswaffe. Der Komplize stach dem Mitarbeiter mit einem spitzen Gegenstand in den Oberschenkel. Nach der Verletzung übergab der Geschäftsmann den Rucksack und die Räuber flüchteten.
An einer Stele des Holocaust-Mahnmals in Berlin-Mitte wurde ein antisemitischer Schriftzug mit grüner Farbe angebracht. Der Schriftzug wurde entfernt. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
In Berlin-Friedenau wurde eine 83-jährige Frau Opfer eines Überfalls. Ein 25-jähriger Mann entriss ihr die Handtasche, wobei die Seniorin stürzte und sich an der Schulter verletzte. Zeugen verfolgten den Flüchtigen, der später erkannt und festgenommen wurde.
Ein Friseursalon in Berlin-Lichtenrade wurde am Abend durch mehrere Schüsse beschädigt. An der Fensterfront entstanden Einschusslöcher. Zum Tatzeitpunkt befanden sich keine Personen im Geschäft. Die Ermittlungen wurden vom LKA übernommen.
Unbekannte Täter beschädigten einen Friseursalon durch Schussabgabe. Polizei ermittelt, Personenschaden nicht gemeldet.
In der Nacht zum heutigen Tag wurde ein 44-Jähriger in der Yorckstraße in Schöneberg durch Schüsse eines unbekannten Täters lebensgefährlich verletzt. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Der Schütze flüchtete unerkannt. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts.
In Charlottenburg wurden fünf Männer von zwei Unbekannten mit Reizgas besprüht und angegriffen. Ein 27-Jähriger erlitt Stichverletzungen und wurde stationär behandelt. Zwei weitere erlitten Augenreizungen. Die Täter flüchteten mit einem Auto.
In Reinickendorf kam es zu einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einem Mehrfamilienhaus. Ein 28-Jähriger erlitt Schnittverletzungen am Kopf und Rücken, ein 40-Jähriger eine gebrochene Hand und Platzwunde. Am Tatort wurde eine Messerklinge gefunden.
Ein 36-Jähriger wurde in Berlin-Friedrichsfelde von zwei Männern mit Reizstoff attackiert und geschlagen, nachdem er eine Personengruppe auf ein Grillverbot hingewiesen hatte. Er erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Die Tatverdächtigen flüchteten; die Polizei ermittelt.
Bundespolizei nahm in der Nacht auf Sonntag einen Mann in der S-Bahn-Linie 7 in Berlin-Marzahn-Hellersdorf fest, der einen schlafenden Reisenden bestohlen hatte. Die zivil eingesetzten Kräfte beobachteten die Tat gegen 2:45 Uhr und verhafteten den Tatverdächtigen.
Ein 37-Jaehriger wurde in Berlin-Prenzlauer Berg von mehreren Unbekannten angegriffen, geschlagen und getreten. Die Taeter raubten ihm sein Trikot und flohen. Der Mann erlitt Kopf- und Oberkörperverletzungen, verlor kurzzeitig das Bewusstsein und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen schweren Raubes laufen.
Ein Unbekannter hat in den frühen Morgenstunden auf ein Café in der Potsdamer Straße geschossen und ist geflohen. Die Hausfassade wurde beschädigt, Verletzte gab es nicht. Die Großgörschenstraße war zeitweise gesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Ein 34-jähriger Mann belästigte am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz eine 19-Jährige und griff dann ihren 33-jährigen Begleiter mit homophobischen und fremdenfeindlichen Beleidigungen sowie einer Ohrfeige an. Eine 29-jährige Freundin wurde getreten. Der Täter wurde festgenommen und wegen Körperverletzung mit rechtsextremem Hintergrund angezeigt.
Ein Jugendlicher und ein Mann wurden durch Schusswaffen verletzt und befinden sich zur Behandlung in Berliner Krankenhäusern. Die Polizei Berlin ermittelt zu den Hintergründen der Vorfälle.
Ein 17-Jähriger und ein 25-Jähriger wurden am Abend in Berlin-Neukölln durch Schüsse in die Beine verletzt. Der Ältere benötigte eine Notoperation, es besteht aber keine Lebensgefahr. Der unbekannte Schütze flüchtete; die Kriminalpolizei ermittelt.
In einer Berliner Moschee wurde Pfefferspray versprüht. Die Polizei konnte eine Tatverdächtige festnehmen. Das Motiv und genaue Umstände werden derzeit ermittelt.
In einer Moschee in Berlin-Gesundbrunnen sprühten zwei Männer (59 und 31 Jahre) Tierabwehrspray in Flur und Gebetsraum, wo sich etwa 100 Personen aufhielten. Der 31-Jährige filmte die Aktion. Anwesende hielten die Täter bis zur Polizei fest. Der 31-Jährige wurde verhaftet, der 59-Jährige kam mit Brustbeschwerden ins Krankenhaus.
Ein 28-Jähriger wurde in Charlottenburg nach einer Auseinandersetzung mit unbekannten Personen verletzt. Der Mann erlitt Stich- und Schnittverletzungen im Hals-, Bauch- und Rückenbereich und musste notoperiert werden. Die Täter flüchteten mit einem Pkw.
Ein maskierter Mann schoss in der Nacht in Staaken mehrfach auf ein Wohnhaus und flüchtete. Wenig später wurden Schussschäden an einer Fahrschule in Tempelhof entdeckt. Die Kriminalpolizei ermittelt, Tatverdächtige sind bislang unbekannt.
Unbekannte sprengten einen Parkscheinautomaten im Wolffring in Tempelhof. Der Automat wurde erheblich beschädigt, auch ein daneben geparktes Auto erlitt Sachschäden durch umherfliegende Teile. Die Ermittlungen laufen.
Polizeikräfte beobachteten zwei Männer (24 und 26 Jahre) bei einer Betäubungsmittelübergabe in Hellersdorf und nahmen sie fest. Bei Durchsuchungen wurden 30 Verkaufseinheiten Cannabis, Kokain, Waffen und Bargeld sichergestellt. Der 26-Jährige nutzte eine Bunkerwohnung als Lager.
Die Berliner Polizei hat Festnahmen vorgenommen und Durchsuchungen durchgeführt, die im Zusammenhang mit Drogenhandel stehen.
In der Nacht wurden mehrere Tore der Zaunanlage des Görlitzer Parks in Berlin-Kreuzberg geöffnet vorgefunden. An zwei Schließzylindern zeigten sich Manipulationsspuren. Ein Schloss konnte repariert werden, das andere wurde mit einem Kettenschloss gesichert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
In einer Bar in Charlottenburg griff ein 33-Jähriger nach einem Streit Gäste mit einem Teppichmesser an. Zwei Personen wurden verletzt, eine erlitt eine tiefe Schnittwunde und musste ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
In der Nacht zum Freitag wurde ein 19-Jähriger in Lichterfelde von einer mehrköpfigen Tätergruppe angegriffen und zusammengeschlagen. Die Angreifer setzten Messer, Holzlatte und Pfefferspray ein. Das Opfer erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten unerkannt.
In der Ueckermünder Straße in Pankow wurden mehrere Hauswände mit antisemitischen Schriftzügen wie "Kill all Jews" und Hakenkreuzen beschmiert. Die Taten ereigneten sich zwischen Samstag 22 Uhr und Sonntag 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum 11. April. Der Polizeiliche Staatsschutz sucht Zeugen.
In den Morgenstunden des 27. April wurden mehrere Schüsse auf einen Autoteilehändler in Berlin-Neukölln abgefeuert. Mitarbeiter entdeckten Einschusslöcher in der Eingangstür, die Polizei sicherte Hülsen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Die Polizei Berlin nahm zwei Männer (68 und 75 Jahre) in Charlottenburg fest, nachdem Zeugen sie dabei beobachtet hatten, wie sie Glasflaschen warfen und nationalsozialistische Parolen riefen. Der 68-Jährige widersetzte sich und musste gefesselt werden. Die Ermittlungen wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen führt der Polizeiliche Staatsschutz.
Ein maskierter Mann schoss in der Nacht gegen 2:50 Uhr mehrfach auf die Schaufenster einer Fahrschule an der Scharnweberstraße. Der Täter floh anschließend. Die Polizei ermittelt und sucht den unbekannten Schützen.
In Berlin sind Schüsse auf eine Fahrschule abgegeben worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Polizeikräfte beobachteten in der Nacht mehrere Männer beim Diebstahl von Baumaterial auf einer Baustelle in Britz. Bei der Flucht gefährdeten die Täter einen Beamten, versprühten Feuerlöscher und verursachten mehrere Verkehrsunfälle. Ein 22-Jähriger wurde nach Verfolgung festgenommen, seine Komplizen entkamen.
Am 26. April 2026 warfen Unbekannte einen E-Scooter von der Herrmann-Ganswindt-Brücke auf die BAB 100. Das Gerät verfehlte einen Autofahrer nur knapp. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und sucht Zeugen.
In der Nacht zum 26. April 2026 warfen Unbekannte einen E-Scooter von der Herrmann-Ganswindt-Brücke auf die BAB 100 in Berlin-Schöneberg. Der Roller verfehlte einen Taxifahrer nur knapp. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Mordes und sucht Zeugen, besonders Dash-Cam-Nutzer.
Die Berliner Polizei hat einen Tatverdächtigen eines Überfalls mittels Handyortung ermittelt und festgenommen. Die technische Spur führte die Ermittler zum Täter.
Polizeikräfte verhafteten in Alt-Hohenschönhausen einen 26-Jährigen, der verdächtig ist, einen Mann am Samstagabend mit Waffengewalt überfallen und sein Smartphone gestohlen zu haben. Das Opfer ortete sein Handy und rief die Polizei, die den Tatverdächtigen fasste und eine geladene Schreckschusswaffe sicherstellte. Ein zweiter Komplize wird noch gesucht.
Ein 38-Jähriger soll auf der BAB 113 in Berlin-Rudow ein Taxi verlassen haben, dann eine Autofahrerin zu Boden gezogen und ihr Fahrzeug gestohlen haben. Bei der Flucht über die Johannisthaler Chaussee fuhr er gegen Verkehrspoller und wurde verletzt. Ein Drogenverdacht besteht.
In Berlin wurde ein Fahrzeug geraubt. Der oder die Täter verursachten anschließend einen Unfall. Die Polizei ermittelt zu dem Raub und dem Verkehrsunfall.
Unbekannte Personen haben ein Zaunelement der Umzäunung des Görlitzer Parks in Kreuzberg beschädigt. Die Beschädigung wurde in der Nacht zum 2:15 Uhr entdeckt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
In der Nacht zum heutigen Tag kam es in Berlin-Gesundbrunnen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der Reizgas und eine Machete eingesetzt wurden. Ein 21-Jähriger erlitt lebensbedrohliche Kopfverletzungen, ein 28-Jähriger wurde am Kopf verletzt und ein 31-Jähriger erlitt Stichverletzungen. Alle drei wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen.
In Berlin wurde ein E-Scooter auf eine Stadtautobahn geworfen. Die Polizei ermittelt mit ihrer Mordkommission, da die Aktion zu erheblichen Verkehrsgefahren hätte führen können.
Ein Unbekannter warf gestern Abend einem Sicherheitsmitarbeiter eines Supermarkts in Berlin-Lichtenberg einen Böller vor die Füße. Der 21-Jährige erlitt ein Knalltrauma und Beinverletzungen, wurde verbal bedroht und kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Täter flüchtete; die Polizei ermittelt.
In Berlin wurde ein Mann mit einem Böller beworfen und dabei verletzt. Die Polizei ermittelt zum Vorfall.
In Berlin wurde ein 27-Jähriger durch Schüsse eines unbekannten Täters verletzt oder gefährdet. Die Polizei-Einsatzgruppen BAO Ferrum und Ermittlungsgruppe Telum haben Ermittlungen aufgenommen.
Ein 27-Jähriger wurde gestern Abend im Anita-Berber-Park in Berlin-Neukölln von einem unbekannten Mann aus einer Gruppe von fünf bis sechs Personen angeschossen. Der Tatverdächtige flüchtete mit seinen Begleitern, der 27-Jährige erlitt einen Streifschuss am Bein. Die BAO Ferrum und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts.
Ein 25-Jähriger hat am U-Bahnhof Kottbusser Tor einen 22-Jährigen geschlagen und beraubt. Später besprühte er sein Opfer sowie mehrere BVG-Mitarbeiter mit Pfefferspray. Der Täter wurde von Bahnhofsmitarbeitern festgehalten und verhaftet. Insgesamt sechs Personen erlitten Augenreizungen.
Bei einem Raub in Berlin wurden mehrere Personen mit Pfefferspray verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Polizei Berlin hat zwei Verdächtige (27 und 29 Jahre alt) in Wedding festgenommen. Ihnen werden sechs bewaffnete Raubüberfälle auf Spätverkaufsstellen in Mitte zwischen Februar und April 2026 vorgeworfen. Beide wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.
Die Berliner Polizei hat nach einer Serie von Raubüberfällen auf Spätverkaufsstellen mehrere Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.
Die Berliner Polizei hat einen Tatverdächtigen in Zusammenhang mit einem Wohnungseinbruch festgenommen.
Polizeieinsatzkräfte nahmen in Alt Hohenschönhausen einen 22-jährigen Mann fest, der zwei Wohnungseinbrüche begangen haben soll. Beamte beobachteten ihn beim Verlassen eines Wohnhauses, in dem zwei aufgebrochene Türen gefunden wurden. Im beschlagnahmten Fahrzeug fanden sich Gegenstände, die einem Einbruch zugeordnet werden konnten.
Die Berliner Polizei hat Durchsuchungsbeschlüsse im Zusammenhang mit mehreren Raubtaten vollstreckt. Die Ermittlungen dauern an.
Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft führten Durchsuchungen gegen sechs Tatverdächtige (16-18 Jahre) durch. Sie sollen sich in Chatgruppen als Minderjährige ausgegeben und mutmaßliche Pädophile gelockt haben, um diese bei Treffen anzugreifen und auszurauben. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen und digitale Geräte sichergestellt.
Nach einem Fußballspiel zwischen Eintracht Mahlsdorf und dem Hellersdorfer FC kam es zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten. Ein Zuschauer schlug einen gegnerischen Spieler, woraufhin etwa 20 Personen zwei Spieler und einen Zuschauer angriffen. Ein Angreifer versuchte, mit einem Feuerlöscher auf einen Spieler einzuschlagen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
Ein Fußballspiel in Berlin-Hakenfelde wurde in der 55. Minute abgebrochen, nachdem ein Zuschauer den gegnerischen Spielführer mit antisemitischen Bemerkungen beleidigt hatte. Die Polizei identifizierte einen 52-Jährigen als Tatverdächtigen. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung und Beleidigung.
In der Nacht wurden drei 21-Jährige bei einer Auseinandersetzung mit etwa 20 Beteiligten auf einem Parkplatz in Berlin-Wedding verletzt. Die Opfer erlitten Augenreizungen durch Reizstoff und ein Mann zudem Stichverletzungen am Arm. Ein 20-Jähriger wurde vorläufig festgenommen, mehrere Messer und eine Machete sichergestellt.
In Berlin ist eine Person von hinten mit einem Messer angegriffen und ausgeraubt worden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Ein 39-Jähriger wurde nachts an der Mehringbrücke von mehreren unbekannten Männern mit Reizgas, einer Flasche und einem Messer angegriffen. Er erlitt eine Stichverletzung am Rücken und weitere Verletzungen, zudem raubten die Täter mehrere hundert Euro. Das Raubkommissariat ermittelt.
Berliner Polizei zerschlug einen Drogenring mit vier Festnahmen. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden Einsatzkräfte eine scharfe Schusswaffe mit Munition, rund 300 Gramm Kokain, über 1.500 LSD-Streifen und 12.000 Euro Bargeld. Ein Tatverdächtiger leistete Widerstand.
In Berlin ist ein Anwohner Opfer eines Überfalls geworden. Die Polizei ermittelt zu dem Raub.
Ein 32-jähriger Mann entwendete in Köpenick eine Parteifahne von einem Info-Stand und flüchtete. Nach Konfrontation mit vier Parteimitgliedern stieß er zwei von ihnen, wodurch ein 19-Jähriger am Knie verletzt wurde. Der alkoholisierte Tatverdächtige wurde festgenommen.
Nach einem Boxkampf in Prenzlauer Berg kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Familienangehörigen des unterlegenen Kämpfers und anderen Personen. Dabei wurde Pfefferspray eingesetzt. Neun Personen wurden verletzt, die Tatverdächtigen flüchteten mit Fahrzeugen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Polizei Berlin ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten gefährlichen Körperverletzung, die sich vor einem Parteibüro ereignet haben soll.
Eine 19-Jährige wurde am Abend vor einem Parteibüro in Charlottenburg von einem Stein verfehlt. Der Stein wurde als Beweismittel gesichert. Der Staatsschutz ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
Ein Streit zwischen mehreren Personen eskalierte in der Norwegerstraße in Prenzlauer Berg. Eine 49-Jährige beleidigte eine andere Frau rassistisch und schlug zu. Dabei kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen. Die Tatverdächtige floh mit einer Begleiterin und fuhr dabei einen 67-Jährigen an. Die Polizei stellte sie kurz darauf.
In der Nacht zum Montag gab es Schussabgaben in der Kapaunenstraße in Rudow. Ein Anwohner hörte gegen 1:20 Uhr laute Schussgeräusche, Polizeikräfte fanden Patronen und Hülsen vor. Es gab keine Verletzten und keinen Sachschaden. Die Ermittlungen zu Tätern und Motiv laufen.