Chemieunfall in Ankum — Schadstoffaustritt mit Geruchsbelästigung
Betriebliche Störung in Ankum führt zu Schadstofffreisetzung. Anwohner müssen mit Geruchsbelästigungen und Schadstoffniederschlägen rechnen.
Katastrophe in Niedersachsen: die jüngsten 17 amtlichen Meldungen dieser Kategorie aus dem Bundesland, aus offiziellen Polizei- und Feuerwehr-Quellen. Sortiert nach Aktualität.
Betriebliche Störung in Ankum führt zu Schadstofffreisetzung. Anwohner müssen mit Geruchsbelästigungen und Schadstoffniederschlägen rechnen.
Feuerwehr rückte zu einem Einsatz in Grüppenbühren an, nachdem von einem Lkw ein unbekannter Stoff austrat. Umfangreiche Kräfte vor Ort, Art des Stoffes zunächst unklar.
Polizei und Feuerwehr rückten zu einem Pendlerparkplatz an der Anschlussstelle Evendorf aus, nachdem drei Kunststofffässer mit illegal entsorgten Chemikalien gemeldet wurden. Die Behörden überprüften den Fund und leiteten entsprechende Massnahmen ein.
Ein grenzüberschreitender Waldbrand westlich von Weert in den Niederlanden wurde mit Unterstützung des EU-Waldbrandmoduls bekämpft. Deutsche, französische und niederländische Feuerwehrkräfte waren beteiligt. Die Löschmaßnahmen dauerten bis in den Abend des 1. Mai.
Die Feuerwehren Aurich und Sandhorst wurden zu einem Gebäude in der Wallstraße alarmiert, wo eine stark geruchsaussondernde Substanz gefunden wurde. Die Flüssigkeitsreste wurden in einen Behälter umgefüllt.
Ein Ultraleichtflugzeug ist am Donnerstag gegen 17:30 Uhr in Hatten (Landkreis Oldenburg) abgestürzt. Der Pilot und einzige Insasse kam dabei ums Leben.
Ein Ultraleichtflugzeug ist am Dienstag, 28. April 2026, auf dem Flugplatz Oldenburg-Hatten abgestürzt. Eine Person kam dabei ums Leben. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz.
Im Nordhorn-Almelo-Kanal wurde am Sonntagvormittag eine ölhaltige Substanz im Wasser festgestellt. Die Feuerwehr errichtete Schutzmaßnahmen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag kam es in Moringen und Northeim zu zwei separaten Einsätzen mit gefährlichen Gasen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Die Polizeiinspektion Northeim war an beiden Einsatzorten tätig.
Am Samstag wurde eine Gewässerverunreinigung in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee durch Satelliten der europäischen Seeverkehrsbehörde EMSA registriert. Ein tatverdächtiges Fahrzeug konnte im Zusammenhang mit dem Vorfall ermittelt werden.
Bei der Entschärfung einer Bombe in Hameln wurde der Zünder mit einer kleinen Sprengladung deaktiviert. Das Evakuierungsgebiet bleibt gesperrt, Bewohner dürfen erst nach offizieller Freigabe zurückkehren.
Bei der Entschärfung eines Blindgängers in Hameln wird ein beschädigter Zünder mit einer kleinen Sprengladung entfernt. Ein kurzes Knallgeräusch ist möglich, Erschütterungen und Gefahr für die Bevölkerung werden ausgeschlossen.
Bei Arbeiten zum Aufstellen von Masten für ein Schützenfest wurde in Geeste eine Gasleitung beschädigt. Daraufhin evakuierte die Feuerwehr 17 Personen aus dem betroffenen Bereich in der Hedwigstraße.
In Hameln wird am Sonntag eine Weltkriegsbombe entschärft. Feuerwehr, Polizei, THW, Rettungsdienst und Bundespolizei sind mit etwa 1000 Kräften beteiligt. Mit Evakuierungen im betroffenen Gebiet ist zu rechnen.
In Hameln hat die Evakuierung im Bereich der Springer Landstraße begonnen. Alle Gebäude, Straßen und Plätze in diesem Gebiet müssen vollständig geräumt werden. Einsatzkräfte benötigen freie Zufahrtsstraßen.
Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird heute in Hameln an der Springer Landstraße entschärft. Der betroffene Bereich muss evakuiert werden, alle Gebäude im Sperrgebiet müssen bis 7:00 Uhr verlassen sein.
In Hameln wird am 26. April eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in der Springer Landstraße entschärft. Das betroffene Gebiet muss evakuiert werden; alle Gebäude im Sperrgebiet müssen bis 7:00 Uhr verlassen sein.